Angler Legend
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Råstasjön

humoser brauner Moorsee · 59°N
Echter Seeechte Uferliniegemessene Maxtiefe 4 m6 Arten dokumentiertGrößen aus Probebefischungechte WasserchemieQuellen & Methode
Sicht 2.0 mmax. Tiefe 4 mpH 7.4eutroph · humosStatus unbefriedigendSchotterstraße

Charakter des Gewässers

Råstasjön liegt in Mittelschweden — ein humoser brauner Moorsee. Das teefarbene, humose Wasser verbirgt den Grund schon eine Armlänge tief.

Die Umgebung

Der See liegt halb abgelegen, ein Stück von der nächsten Straße entfernt, eingebettet in Waldland.

Mäßig tief (4 m) — flache Buchten, vereinzelte Untiefen und eine tiefere Rinne durch die Mitte.

Angelkarte & Regeln

Angelkarte erforderlich — Råstasjöns FVOF. Tageskarte ~140 kr · Jahreskarte ~700 kr.

  • Hecht: höchstens einen über 75 cm pro Tag entnehmen.
  • Nur Handgeräte. Respektiere die Schongebiete an Ein- und Ausläufen.

Arten in Råstasjön

Flussbarsch Raubfisch
typisch ~10 cm · kann 40 cm erreichen
Das nährstoffreiche Wasser hält Flussbarsch in ständiger Bewegung zwischen den Fressplätzen.
Brachsen Weißfisch
typisch ~12 cm · kann 12 cm erreichen
Brachsen arbeitet den Grund im Dunkeln ab — Geruch und Gefühl gehen vor allem anderen.
Hecht Raubfisch
typisch ~39 cm · kann 56 cm erreichen
Hecht jagt im gefärbten Wasser mehr nach Gefühl als nach Sicht — kurze, harte Attacken nah an der Beute.
Rotauge Weißfisch
typisch ~10 cm · kann 31 cm erreichen
Das nährstoffreiche Wasser hält Rotauge in ständiger Bewegung zwischen den Fressplätzen.
ruda Fisch
typisch ~24 cm · kann 42 cm erreichen
Ruda arbeitet den Grund im Dunkeln ab — Geruch und Gefühl gehen vor allem anderen.
sutare Fisch
typisch ~44 cm · kann 47 cm erreichen
Sutare arbeitet den Grund im Dunkeln ab — Geruch und Gefühl gehen vor allem anderen.

Das Angeln in Råstasjön

Flussbarsch und Hecht stehen in Råstasjön an der Spitze der Nahrungskette, getragen von Brachsen, Rotauge und ruda. Das braune, huminreiche Wasser hält die Sicht kurz — hier zählt Vibration mehr als Sicht.

Jede Session an Råstasjön wird bei den Bedingungen geangelt, die gerade herrschen — derselbe Druck, Wind und dasselbe Licht wie über dem echten Wasser. Was heute beißt, ist nicht das, was vorgestern biss — und wer wiederkommt, lernt das Gewässer wirklich kennen.

Allgemeine Faustregeln für diese Art von Gewässer

  • Braunes, humoses Wasser dämpft das Licht — das Angeln kann auch mitten am Tag gut sein.
  • Nährstoffreiche Seen bieten reichlich Beutefische, aber oft trübes Wasser.

Die Fangliste

6 Angler · 12 Fänge
  1. 1Torbjörn Karlssonsutare33 cm
  2. 2Karl Sandströmsutare33 cm
  3. 3Hanna PetterssonHecht32 cm
  4. 4Mikko Holmruda21 cm
  5. 5Fredrik BoströmRotauge12 cm
  6. 6Eva FalkBrachsen9 cm
Artenrekorde hier
sutare33 cmKarl Sandström
Hecht32 cmHanna Pettersson
ruda21 cmMikko Holm
Rotauge12 cmFredrik Boström
Brachsen9 cmEva Falk
Dasselbe Gewässer, in echt