Angler Legend
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Riebijgoadásj

humoser brauner Waldsee im Norden · 67°N
Echter Seeechte UferlinieQuellen & Methode
Sicht 1.2 mmax. Tiefe 28 mpH 6.2mesotroph · humosStatus mäßigAsphaltstraße

Charakter des Gewässers

Riebijgoadásj liegt im kalten Norden — ein humoser brauner Waldsee im Norden. Das teefarbene, humose Wasser verbirgt den Grund schon eine Armlänge tief. Im Sommer legt sich eine Sprungschicht um 11 m und teilt den See in zwei Welten.

Die Umgebung

Der See liegt ortsnah mit Straße bis ans Ufer — leicht erreichbar, aber stark befischt und dem Nährstoffeintrag aus Bebauung und umliegenden Feldern ausgesetzt.

Eine kleine, aber überraschend tiefe Senke (28 m) mit steilen Abbrüchen direkt vom Ufer — der Grund fällt schnell ab.

Angelkarte & Regeln

Angelkarte erforderlich — Riebijgoadásjs FVOF. Tageskarte ~100 kr · Jahreskarte ~500 kr.

  • Zander: Mindestmaß 45 cm · während der Laichzeit geschont (Apr–Mai).
  • Hecht: höchstens einen über 75 cm pro Tag entnehmen.
  • Nur Handgeräte. Respektiere die Schongebiete an Ein- und Ausläufen.

Arten in Riebijgoadásj

Flussbarsch Raubfisch
typisch ~22 cm · kann 45 cm erreichen
Flussbarsch weidet das reiche Wasser im Schwarm ab — wo einer steht, stehen mehrere.
Hecht Raubfisch
typisch ~62 cm · kann 120 cm erreichen
Im trüben Licht steht Hecht dicht am Beutefisch und schlägt in kurzen Stößen zu.
Rotauge Weißfisch
typisch ~18 cm · kann 32 cm erreichen
Rotauge weidet das reiche Wasser im Schwarm ab — wo einer steht, stehen mehrere.
Zander Raubfisch
typisch ~50 cm · kann 95 cm erreichen
Im trüben Licht steht Zander dicht am Beutefisch und schlägt in kurzen Stößen zu.
Kaulbarsch Barschartige
typisch ~12 cm · kann 22 cm erreichen
Unten am Grund sucht Kaulbarsch im Weichen — hier schlägt Geduld die Geschwindigkeit.
Quappe Bodenfisch
typisch ~45 cm · kann 90 cm erreichen
Quappe arbeitet den Grund im Dunkeln ab — Geruch und Gefühl gehen vor allem anderen.

Das Angeln in Riebijgoadásj

Flussbarsch, Hecht und Zander stehen in Riebijgoadásj an der Spitze der Nahrungskette, getragen von Rotauge und Kaulbarsch. Das braune, huminreiche Wasser hält die Sicht kurz — hier zählt Vibration mehr als Sicht.

Das Angeln hier folgt dem eigenen Rhythmus des Wassers: Dämmerung hat ihre Fenster, Fronten schließen und öffnen sie, und die Saison bewegt den Fisch. Keine zwei Sessions an Riebijgoadásj gleichen sich.

Allgemeine Faustregeln für diese Art von Gewässer

  • Braunes, humoses Wasser dämpft das Licht — das Angeln kann auch mitten am Tag gut sein.
  • In tiefen, sauerstoffreichen Seen suchen die Raubfische im Sommer kühle Tiefe, im Frühjahr und Herbst flacheres Wasser.

Die Fangliste

6 Angler · 12 Fänge
  1. 1Emil PetterssonZander44 cm
  2. 2Tomas WikströmZander43 cm
  3. 3Roland HolmZander40 cm
  4. 4Karl BergQuappe37 cm
  5. 5Fredrik ErikssonRotauge15 cm
  6. 6Sören HäggKaulbarsch10 cm
Artenrekorde hier
Zander40 cmRoland Holm
Quappe37 cmKarl Berg
Rotauge15 cmFredrik Eriksson
Kaulbarsch10 cmSören Hägg
Dasselbe Gewässer, in echt