Angler Legend
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Sakajärvi

humoser brauner Waldsee im Norden · 67°N
Echter Seeechte Uferlinie5 Arten dokumentiertGrößen aus Probebefischungechte WasserchemieQuellen & Methode
Sicht 7.4 mmax. Tiefe 16 mpH 7.0mesotroph · humosStatus gutSchotterstraße

Charakter des Gewässers

Sakajärvi liegt im kalten Norden — ein humoser brauner Waldsee im Norden. Das Wasser ist glasklar und die Fische scheu im grellen Licht.

Die Umgebung

Der See liegt halb abgelegen, ein Stück von der nächsten Straße entfernt, eingebettet in Waldland.

Mäßig tief (16 m) — flache Buchten, vereinzelte Untiefen und eine tiefere Rinne durch die Mitte.

Angelkarte & Regeln

Angelkarte erforderlich — Sakajärvis FVOF. Tageskarte ~60 kr · Jahreskarte ~300 kr.

  • Hecht: höchstens einen über 75 cm pro Tag entnehmen.
  • Nur Handgeräte. Respektiere die Schongebiete an Ein- und Ausläufen.

Arten in Sakajärvi

Flussbarsch Raubfisch
typisch ~25 cm · kann 46 cm erreichen
Das nährstoffreiche Wasser hält Flussbarsch in ständiger Bewegung zwischen den Fressplätzen.
Hecht Raubfisch
typisch ~65 cm · kann 95 cm erreichen
Hecht jagt im gefärbten Wasser mehr nach Gefühl als nach Sicht — kurze, harte Attacken nah an der Beute.
Kaulbarsch Barschartige
typisch ~7 cm · kann 12 cm erreichen
Kaulbarsch arbeitet den Grund im Dunkeln ab — Geruch und Gefühl gehen vor allem anderen.
Rotauge Weißfisch
typisch ~21 cm · kann 35 cm erreichen
Das nährstoffreiche Wasser hält Rotauge in ständiger Bewegung zwischen den Fressplätzen.
Felchen Felchen
typisch ~22 cm · kann 45 cm erreichen
Felchen zieht dem Futter durchs offene Wasser nach — ein bewegliches Ziel.

Das Angeln in Sakajärvi

Sakajärvi beherbergt 5 Arten, mit Flussbarsch und Hecht an der Spitze der Kette und Kaulbarsch, Rotauge und Felchen in den Schwärmen darunter. Die Tiefe gibt dem Wasser zwei Etagen — und die Fische wechseln mit der Saison zwischen ihnen.

Jede Session an Sakajärvi wird bei den Bedingungen geangelt, die gerade herrschen — derselbe Druck, Wind und dasselbe Licht wie über dem echten Wasser. Was heute beißt, ist nicht das, was vorgestern biss — und wer wiederkommt, lernt das Gewässer wirklich kennen.

Allgemeine Faustregeln für diese Art von Gewässer

  • Klares Wasser macht die Fische lichtscheu — Dämmerung, Abend und Nacht sind meist am besten.
  • In tiefen, sauerstoffreichen Seen suchen die Raubfische im Sommer kühle Tiefe, im Frühjahr und Herbst flacheres Wasser.

Die Fangliste

6 Angler · 12 Fänge
  1. 1Rickard BrandtHecht52 cm
  2. 2Bjørn BoströmHecht50 cm
  3. 3Heike FischerFlussbarsch22 cm
  4. 4Tomas ÅströmRotauge17 cm
  5. 5Emil PetterssonRotauge17 cm
  6. 6Lars StrandRotauge17 cm
Artenrekorde hier
Hecht50 cmBjørn Boström
Flussbarsch22 cmHeike Fischer
Rotauge17 cmLars Strand
Dasselbe Gewässer, in echt