Angler Legend
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Sandören

humoser brauner Waldsee · 63°N
Echter Seeechte Uferliniegemessene Maxtiefe 25 m5 Arten dokumentiertGrößen aus ProbebefischungQuellen & Methode
Sicht 1.5 mmax. Tiefe 25 mpH 6.4eutroph · humosStatus schlechtAsphaltstraße

Charakter des Gewässers

Sandören liegt in Mittelschweden — ein humoser brauner Waldsee. Das teefarbene, humose Wasser verbirgt den Grund schon eine Armlänge tief. Im Sommer legt sich eine Sprungschicht um 5 m und teilt den See in zwei Welten.

Die Umgebung

Der See liegt ortsnah mit Straße bis ans Ufer — leicht erreichbar, aber stark befischt und dem Nährstoffeintrag aus Bebauung und umliegenden Feldern ausgesetzt.

Eine kleine, aber überraschend tiefe Senke (25 m) mit steilen Abbrüchen direkt vom Ufer — der Grund fällt schnell ab.

Angelkarte & Regeln

Angelkarte erforderlich — Sandörens FVOF. Tageskarte ~60 kr · Jahreskarte ~300 kr.

  • Hecht: höchstens einen über 75 cm pro Tag entnehmen.
  • Nur Handgeräte. Respektiere die Schongebiete an Ein- und Ausläufen.

Arten in Sandören

Flussbarsch Raubfisch
typisch ~18 cm · kann 44 cm erreichen
Flussbarsch weidet das reiche Wasser im Schwarm ab — wo einer steht, stehen mehrere.
Hecht Raubfisch
typisch ~61 cm · kann 80 cm erreichen
Im trüben Licht steht Hecht dicht am Beutefisch und schlägt in kurzen Stößen zu.
Kaulbarsch Barschartige
typisch ~10 cm · kann 13 cm erreichen
Unten am Grund sucht Kaulbarsch im Weichen — hier schlägt Geduld die Geschwindigkeit.
Rotauge Weißfisch
typisch ~16 cm · kann 29 cm erreichen
Rotauge weidet das reiche Wasser im Schwarm ab — wo einer steht, stehen mehrere.
nors Fisch
typisch ~13 cm · kann 15 cm erreichen
Nors zieht dem Futter durchs offene Wasser nach — ein bewegliches Ziel.

Das Angeln in Sandören

Sandören beherbergt 5 Arten, mit Flussbarsch und Hecht an der Spitze der Kette und Kaulbarsch, Rotauge und nors in den Schwärmen darunter. Die Tiefe gibt dem Wasser zwei Etagen — und die Fische wechseln mit der Saison zwischen ihnen.

Wer Sandören regelmäßig beangelt, baut sich etwas Eigenes auf: ein Logbuch darüber, was wo und wann genommen hat. So gibt das Wasser seine Muster preis — Wurf für Wurf, nie auf einmal.

Allgemeine Faustregeln für diese Art von Gewässer

  • Braunes, humoses Wasser dämpft das Licht — das Angeln kann auch mitten am Tag gut sein.
  • Geschichtete, sauerstoffarme Seen drücken die Fische im Sommer über die Sprungschicht.
  • Nährstoffreiche Seen bieten reichlich Beutefische, aber oft trübes Wasser.

Die Fangliste

6 Angler · 12 Fänge
  1. 1Jukka ErikssonHecht51 cm
  2. 2Astrid HäggFlussbarsch15 cm
  3. 3Andreas PetterssonRotauge14 cm
  4. 4Rickard ÅbergRotauge14 cm
  5. 5Kjell SjöbergRotauge13 cm
  6. 6Karl Bergnors12 cm
Artenrekorde hier
Hecht51 cmJukka Eriksson
Flussbarsch15 cmAstrid Hägg
Rotauge13 cmKjell Sjöberg
nors12 cmKarl Berg
Dasselbe Gewässer, in echt