Angler Legend
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Sandsjön

humoser brauner Waldsee · 59°N
Echter Seeechte Uferliniegemessene Maxtiefe 52 m4 Arten dokumentiertechte WasserchemieQuellen & Methode
Sicht 3.5 mmax. Tiefe 52 mpH 6.7oligotroph · humosStatus gutWaldweg · 22 Min für das letzte Stück

Charakter des Gewässers

Sandsjön liegt in Mittelschweden — ein humoser brauner Waldsee. Das teefarbene, humose Wasser verbirgt den Grund schon eine Armlänge tief.

Die Umgebung

Der See liegt halb abgelegen, ein Stück von der nächsten Straße entfernt, eingebettet in Waldland.

Eine kleine, aber überraschend tiefe Senke (52 m) mit steilen Abbrüchen direkt vom Ufer — der Grund fällt schnell ab.

Angelkarte & Regeln

Angelkarte erforderlich — Sandsjöns FVOF. Tageskarte ~140 kr · Jahreskarte ~700 kr.

  • Hecht: höchstens einen über 75 cm pro Tag entnehmen.
  • Nur Handgeräte. Respektiere die Schongebiete an Ein- und Ausläufen.

Arten in Sandsjön

Flussbarsch Raubfisch
typisch ~22 cm · kann 45 cm erreichen
Das nährstoffreiche Wasser hält Flussbarsch in ständiger Bewegung zwischen den Fressplätzen.
Hecht Raubfisch
typisch ~62 cm · kann 120 cm erreichen
Hecht jagt im gefärbten Wasser mehr nach Gefühl als nach Sicht — kurze, harte Attacken nah an der Beute.
Rotauge Weißfisch
typisch ~18 cm · kann 32 cm erreichen
Das nährstoffreiche Wasser hält Rotauge in ständiger Bewegung zwischen den Fressplätzen.
Kleine Maräne Felchen
typisch ~16 cm · kann 28 cm erreichen
Kleine Maräne folgt den Schwärmen im Freiwasser — heute hier, morgen weg.

Das Angeln in Sandsjön

Flussbarsch und Hecht stehen in Sandsjön an der Spitze der Nahrungskette, getragen von Rotauge und Kleine Maräne. Das braune, huminreiche Wasser hält die Sicht kurz — hier zählt Vibration mehr als Sicht.

Das Angeln hier folgt dem eigenen Rhythmus des Wassers: Dämmerung hat ihre Fenster, Fronten schließen und öffnen sie, und die Saison bewegt den Fisch. Keine zwei Sessions an Sandsjön gleichen sich.

Allgemeine Faustregeln für diese Art von Gewässer

  • Braunes, humoses Wasser dämpft das Licht — das Angeln kann auch mitten am Tag gut sein.
  • In tiefen, sauerstoffreichen Seen suchen die Raubfische im Sommer kühle Tiefe, im Frühjahr und Herbst flacheres Wasser.

Die Fangliste

6 Angler · 12 Fänge
  1. 1Karin SchmidtHecht57 cm
  2. 2Heike BoströmHecht52 cm
  3. 3Oskar NilssonFlussbarsch19 cm
  4. 4Fredrik ErikssonRotauge18 cm
  5. 5Klaus OlofssonKleine Maräne13 cm
  6. 6Ida SundinKleine Maräne13 cm
Artenrekorde hier
Hecht57 cmKarin Schmidt
Flussbarsch19 cmOskar Nilsson
Rotauge18 cmFredrik Eriksson
Kleine Maräne13 cmIda Sundin
Dasselbe Gewässer, in echt