Angler Legend
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Satatjärnen

humoser brauner Waldsee im Norden · 65°N
Echter Seeechte Uferlinie4 Arten dokumentiertQuellen & Methode
Sicht 1.0 mmax. Tiefe 11 mpH 6.2eutroph · humosStatus schlechtWaldweg · 22 Min für das letzte Stück

Charakter des Gewässers

Satatjärnen liegt im kalten Norden — ein humoser brauner Waldsee im Norden. Das teefarbene, humose Wasser verbirgt den Grund schon eine Armlänge tief. Im Sommer legt sich eine Sprungschicht um 7 m und teilt den See in zwei Welten.

Die Umgebung

Der See liegt halb abgelegen, ein Stück von der nächsten Straße entfernt, eingebettet in Waldland.

Mäßig tief (11 m) — flache Buchten, vereinzelte Untiefen und eine tiefere Rinne durch die Mitte.

Angelkarte & Regeln

Angelkarte erforderlich — Satatjärnens FVOF. Tageskarte ~60 kr · Jahreskarte ~300 kr.

  • Forelle & Saibling: im Herbst während der Laichzeit geschont · Catch-and-Release auf bestimmten Strecken.
  • Nur Handgeräte. Respektiere die Schongebiete an Ein- und Ausläufen.

Arten in Satatjärnen

elritsa Fisch
typisch ~7 cm · kann 12 cm erreichen
Elritsa weidet das reiche Wasser im Schwarm ab — wo einer steht, stehen mehrere.
Quappe Bodenfisch
typisch ~45 cm · kann 90 cm erreichen
Unten am Grund sucht Quappe im Weichen — hier schlägt Geduld die Geschwindigkeit.
Forelle Salmoniden
typisch ~35 cm · kann 70 cm erreichen
Forelle jagt im gefärbten Wasser mehr nach Gefühl als nach Sicht — kurze, harte Attacken nah an der Beute.
Saibling Salmoniden
typisch ~35 cm · kann 70 cm erreichen
Saibling jagt im gefärbten Wasser mehr nach Gefühl als nach Sicht — kurze, harte Attacken nah an der Beute.

Das Angeln in Satatjärnen

Satatjärnen beherbergt 4 Arten, mit Quappe, Forelle und Saibling an der Spitze der Kette und elritsa in den Schwärmen darunter. Die moderate Tiefe hält das meiste Angeln in Ufernähe.

Jede Session an Satatjärnen wird bei den Bedingungen geangelt, die gerade herrschen — derselbe Druck, Wind und dasselbe Licht wie über dem echten Wasser. Was heute beißt, ist nicht das, was vorgestern biss — und wer wiederkommt, lernt das Gewässer wirklich kennen.

Allgemeine Faustregeln für diese Art von Gewässer

  • Braunes, humoses Wasser dämpft das Licht — das Angeln kann auch mitten am Tag gut sein.
  • Geschichtete, sauerstoffarme Seen drücken die Fische im Sommer über die Sprungschicht.
  • Nährstoffreiche Seen bieten reichlich Beutefische, aber oft trübes Wasser.

Die Fangliste

6 Angler · 12 Fänge
  1. 1Jonas KrügerForelle42 cm
  2. 2Karl SandströmForelle30 cm
  3. 3Stefan FalkSaibling28 cm
  4. 4Linnea BjörkSaibling28 cm
  5. 5Jukka SundinSaibling28 cm
  6. 6Anna Nieminenelritsa5 cm
Artenrekorde hier
Forelle42 cmJonas Krüger
Saibling28 cmJukka Sundin
elritsa5 cmAnna Nieminen
Dasselbe Gewässer, in echt