Angler Legend
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Selasjön

humoser brauner Waldsee · 63°N
Echter Seeechte Uferliniegemessene Maxtiefe 16 m6 Arten dokumentiertGrößen aus ProbebefischungQuellen & Methode
Sicht 1.8 mmax. Tiefe 16 mpH 6.2eutroph · humosStatus unbefriedigendSchotterstraße

Charakter des Gewässers

Selasjön liegt in Mittelschweden — ein humoser brauner Waldsee. Das teefarbene, humose Wasser verbirgt den Grund schon eine Armlänge tief.

Die Umgebung

Der See liegt halb abgelegen, ein Stück von der nächsten Straße entfernt, eingebettet in Waldland.

Eine kleine, aber überraschend tiefe Senke (16 m) mit steilen Abbrüchen direkt vom Ufer — der Grund fällt schnell ab.

Angelkarte & Regeln

Angelkarte erforderlich — Selasjöns FVOF. Tageskarte ~100 kr · Jahreskarte ~500 kr.

  • Hecht: höchstens einen über 75 cm pro Tag entnehmen.
  • Nur Handgeräte. Respektiere die Schongebiete an Ein- und Ausläufen.

Arten in Selasjön

Flussbarsch Raubfisch
typisch ~11 cm · kann 38 cm erreichen
Flussbarsch weidet das reiche Wasser im Schwarm ab — wo einer steht, stehen mehrere.
Hecht Raubfisch
typisch ~52 cm · kann 63 cm erreichen
Im trüben Licht steht Hecht dicht am Beutefisch und schlägt in kurzen Stößen zu.
Kaulbarsch Barschartige
typisch ~10 cm · kann 12 cm erreichen
Unten am Grund sucht Kaulbarsch im Weichen — hier schlägt Geduld die Geschwindigkeit.
Quappe Bodenfisch
typisch ~34 cm · kann 52 cm erreichen
Quappe arbeitet den Grund im Dunkeln ab — Geruch und Gefühl gehen vor allem anderen.
Rotauge Weißfisch
typisch ~13 cm · kann 28 cm erreichen
Rotauge weidet das reiche Wasser im Schwarm ab — wo einer steht, stehen mehrere.
nors Fisch
typisch ~13 cm · kann 14 cm erreichen
Nors zieht dem Futter durchs offene Wasser nach — ein bewegliches Ziel.

Das Angeln in Selasjön

Die Artenliste von Selasjön umfasst 6 Arten. Die Raubfische — Flussbarsch, Hecht und Quappe — jagen dort, wo sich die Beutefische sammeln, und auf dieser Fläche lernt man schnell, wo das Wasser seine Fische hält.

Wer Selasjön regelmäßig beangelt, baut sich etwas Eigenes auf: ein Logbuch darüber, was wo und wann genommen hat. So gibt das Wasser seine Muster preis — Wurf für Wurf, nie auf einmal.

Allgemeine Faustregeln für diese Art von Gewässer

  • Braunes, humoses Wasser dämpft das Licht — das Angeln kann auch mitten am Tag gut sein.
  • In tiefen, sauerstoffreichen Seen suchen die Raubfische im Sommer kühle Tiefe, im Frühjahr und Herbst flacheres Wasser.
  • Nährstoffreiche Seen bieten reichlich Beutefische, aber oft trübes Wasser.

Die Fangliste

6 Angler · 12 Fänge
  1. 1Andreas OlofssonHecht43 cm
  2. 2Anders KarlssonHecht43 cm
  3. 3Petra OlofssonQuappe27 cm
  4. 4Kjell Brandtnors10 cm
  5. 5Wolfgang Eknors9 cm
  6. 6Maria LundKaulbarsch8 cm
Artenrekorde hier
Hecht43 cmAndreas Olofsson
Quappe27 cmPetra Olofsson
nors9 cmWolfgang Ek
Kaulbarsch8 cmMaria Lund
Dasselbe Gewässer, in echt