Angler Legend
← Karte

Skärlen

klarer oligotropher tiefer See im Süden · 57°N
Echter Seeechte Uferliniegemessene Maxtiefe 28 m7 Arten dokumentiertGrößen aus Probebefischungechte WasserchemieQuellen & Methode
Sicht 7.5 mmax. Tiefe 28 mpH 6.4oligotrophStatus gutSchotterstraße

Charakter des Gewässers

Skärlen liegt im Süden — ein klarer oligotropher tiefer See im Süden. Das Wasser ist glasklar und die Fische scheu im grellen Licht.

Die Umgebung

Der See liegt halb abgelegen, ein Stück von der nächsten Straße entfernt, eingebettet in Waldland.

Groß und tief (28 m): ein zentrales Becken, umgeben von Abbrüchen und flachen Buchten an den Rändern — abwechslungsreicher Grund mit vielen Stellen zum Lesen.

Angelkarte & Regeln

Angelkarte erforderlich — Skärlens FVOF. Tageskarte ~100 kr · Jahreskarte ~500 kr.

  • Hecht: höchstens einen über 75 cm pro Tag entnehmen.
  • Nur Handgeräte. Respektiere die Schongebiete an Ein- und Ausläufen.

Arten in Skärlen

Flussbarsch Raubfisch
typisch ~17 cm · kann 46 cm erreichen
Flussbarsch bewegt sich vorsichtig im klaren Wasser — kleine Happen, viele davon.
elritsa Fisch
typisch ~8 cm · kann 8 cm erreichen
Hier lebt elritsa vom Kleinen — und belohnt alle, die klein und fein angeln.
Hecht Raubfisch
typisch ~94 cm · kann 101 cm erreichen
Im klaren Wasser wählt Hecht seine Momente — wachsam, aber unerbittlich, wenn er sich entschieden hat.
Quappe Bodenfisch
typisch ~36 cm · kann 36 cm erreichen
Quappe hält den Grund auch bei klarem Wasser — Schatten und Tiefe sind sein Schutz.
Rotauge Weißfisch
typisch ~26 cm · kann 40 cm erreichen
Rotauge bewegt sich vorsichtig im klaren Wasser — kleine Happen, viele davon.
Felchen Felchen
typisch ~35 cm · kann 40 cm erreichen
Felchen steht im Freiwasser, wo Licht und Temperatur den Tag bestimmen.
Kleine Maräne Felchen
typisch ~19 cm · kann 30 cm erreichen
Kleine Maräne kreuzt das offene Wasser — seine Tiefe folgt dem Licht durch den Tag.

Das Angeln in Skärlen

Flussbarsch, Hecht und Quappe stehen in Skärlen an der Spitze der Nahrungskette, getragen von elritsa, Rotauge und Felchen. Das klarere Wasser macht die Fische wachsam — und belohnt die vorsichtige Präsentation.

Wer Skärlen regelmäßig beangelt, baut sich etwas Eigenes auf: ein Logbuch darüber, was wo und wann genommen hat. So gibt das Wasser seine Muster preis — Wurf für Wurf, nie auf einmal.

Allgemeine Faustregeln für diese Art von Gewässer

  • Klares Wasser macht die Fische lichtscheu — Dämmerung, Abend und Nacht sind meist am besten.
  • In tiefen, sauerstoffreichen Seen suchen die Raubfische im Sommer kühle Tiefe, im Frühjahr und Herbst flacheres Wasser.

Die Fangliste

6 Angler · 12 Fänge
  1. 1Gustav ViklundHecht72 cm
  2. 2Jukka SchmidtQuappe27 cm
  3. 3Kjell VogelRotauge22 cm
  4. 4Axel BoströmFlussbarsch14 cm
  5. 5Klaus Erikssonelritsa7 cm
  6. 6Anna Vainioelritsa6 cm
Artenrekorde hier
Hecht72 cmGustav Viklund
Quappe27 cmJukka Schmidt
Rotauge22 cmKjell Vogel
Flussbarsch14 cmAxel Boström
elritsa7 cmKlaus Eriksson
Dasselbe Gewässer, in echt