Angler Legend
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Springsjön

nährstoffreicher Flachlandsee · 60°N
Echter Seeechte Uferliniegemessene Maxtiefe 20 mechte WasserchemieQuellen & Methode
Sicht 2.3 mmax. Tiefe 20 mpH 6.7eutrophStatus unbefriedigendSchotterstraße

Charakter des Gewässers

Springsjön liegt in Mittelschweden — ein nährstoffreicher Flachlandsee.

Die Umgebung

Der See liegt halb abgelegen, ein Stück von der nächsten Straße entfernt, eingebettet in Waldland.

Eine kleine, aber überraschend tiefe Senke (20 m) mit steilen Abbrüchen direkt vom Ufer — der Grund fällt schnell ab.

Angelkarte & Regeln

Angelkarte erforderlich — Springsjöns FVOF. Tageskarte ~60 kr · Jahreskarte ~300 kr.

  • Zander: Mindestmaß 45 cm · während der Laichzeit geschont (Apr–Mai).
  • Hecht: höchstens einen über 75 cm pro Tag entnehmen.
  • Nur Handgeräte. Respektiere die Schongebiete an Ein- und Ausläufen.

Arten in Springsjön

Flussbarsch Raubfisch
typisch ~22 cm · kann 45 cm erreichen
Flussbarsch weidet das reiche Wasser im Schwarm ab — wo einer steht, stehen mehrere.
Hecht Raubfisch
typisch ~62 cm · kann 120 cm erreichen
Im trüben Licht steht Hecht dicht am Beutefisch und schlägt in kurzen Stößen zu.
Rotauge Weißfisch
typisch ~18 cm · kann 32 cm erreichen
Rotauge weidet das reiche Wasser im Schwarm ab — wo einer steht, stehen mehrere.
Zander Raubfisch
typisch ~50 cm · kann 95 cm erreichen
Im trüben Licht steht Zander dicht am Beutefisch und schlägt in kurzen Stößen zu.
Brachsen Weißfisch
typisch ~38 cm · kann 65 cm erreichen
Unten am Grund sucht Brachsen im Weichen — hier schlägt Geduld die Geschwindigkeit.

Das Angeln in Springsjön

Flussbarsch, Hecht und Zander stehen in Springsjön an der Spitze der Nahrungskette, getragen von Rotauge und Brachsen. Das nährstoffreiche Wasser bedeutet reichlich Beutefisch — und Raubfische, die daran groß werden.

Das Angeln hier folgt dem eigenen Rhythmus des Wassers: Dämmerung hat ihre Fenster, Fronten schließen und öffnen sie, und die Saison bewegt den Fisch. Keine zwei Sessions an Springsjön gleichen sich.

Allgemeine Faustregeln für diese Art von Gewässer

  • In tiefen, sauerstoffreichen Seen suchen die Raubfische im Sommer kühle Tiefe, im Frühjahr und Herbst flacheres Wasser.
  • Nährstoffreiche Seen bieten reichlich Beutefische, aber oft trübes Wasser.

Die Fangliste

6 Angler · 12 Fänge
  1. 1Tomas EkHecht51 cm
  2. 2Karl BoströmHecht50 cm
  3. 3Kjell VogelZander43 cm
  4. 4Petra EkBrachsen30 cm
  5. 5Jürgen SchmidtFlussbarsch18 cm
  6. 6Karl PetterssonRotauge15 cm
Artenrekorde hier
Hecht51 cmTomas Ek
Zander43 cmKjell Vogel
Brachsen30 cmPetra Ek
Flussbarsch18 cmJürgen Schmidt
Rotauge15 cmKarl Pettersson
Dasselbe Gewässer, in echt