Angler Legend
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Stjärntjärnarna

klarer oligotropher tiefer See im Norden · 64°N
Echter Seeechte UferlinieQuellen & Methode
Sicht 8.4 mmax. Tiefe 36 mpH 6.7oligotrophStatus gutkeine Straße · 50 Min für das letzte Stück

Charakter des Gewässers

Stjärntjärnarna liegt im kalten Norden — ein klarer oligotropher tiefer See im Norden. Das Wasser ist glasklar und die Fische scheu im grellen Licht. Im Sommer legt sich eine Sprungschicht um 13 m und teilt den See in zwei Welten.

Die Umgebung

Der See liegt abgelegen, umgeben von Wald und Moor fernab jeder Straße. Wenige finden hierher — das Wasser ist unberührt und der Bestand ungestört.

Eine kleine, aber überraschend tiefe Senke (36 m) mit steilen Abbrüchen direkt vom Ufer — der Grund fällt schnell ab.

Angelkarte & Regeln

Angelkarte erforderlich — Stjärntjärnarnas FVOF. Tageskarte ~60 kr · Jahreskarte ~300 kr.

  • Hecht: höchstens einen über 75 cm pro Tag entnehmen.
  • Nur Handgeräte. Respektiere die Schongebiete an Ein- und Ausläufen.

Arten in Stjärntjärnarna

Flussbarsch Raubfisch
typisch ~22 cm · kann 45 cm erreichen
Hier lebt Flussbarsch vom Kleinen — und belohnt alle, die klein und fein angeln.
Hecht Raubfisch
typisch ~62 cm · kann 120 cm erreichen
Hecht ist hier ein Sichtjäger — das klare Wasser bedeutet lange Nachläufer vor dem Biss.
Rotauge Weißfisch
typisch ~18 cm · kann 32 cm erreichen
Hier lebt Rotauge vom Kleinen — und belohnt alle, die klein und fein angeln.

Das Angeln in Stjärntjärnarna

Flussbarsch und Hecht stehen in Stjärntjärnarna an der Spitze der Nahrungskette, getragen von Rotauge. Das klarere Wasser macht die Fische wachsam — und belohnt die vorsichtige Präsentation.

Jede Session an Stjärntjärnarna wird bei den Bedingungen geangelt, die gerade herrschen — derselbe Druck, Wind und dasselbe Licht wie über dem echten Wasser. Was heute beißt, ist nicht das, was vorgestern biss — und wer wiederkommt, lernt das Gewässer wirklich kennen.

Allgemeine Faustregeln für diese Art von Gewässer

  • Klares Wasser macht die Fische lichtscheu — Dämmerung, Abend und Nacht sind meist am besten.
  • In tiefen, sauerstoffreichen Seen suchen die Raubfische im Sommer kühle Tiefe, im Frühjahr und Herbst flacheres Wasser.

Die Fangliste

6 Angler · 12 Fänge
  1. 1Per HolmHecht60 cm
  2. 2Lars HolmHecht54 cm
  3. 3Rickard BrandtHecht52 cm
  4. 4Stefan OlofssonFlussbarsch18 cm
  5. 5Wolfgang NyströmRotauge15 cm
  6. 6Jukka SundinRotauge14 cm
Artenrekorde hier
Hecht54 cmLars Holm
Flussbarsch18 cmStefan Olofsson
Rotauge14 cmJukka Sundin
Dasselbe Gewässer, in echt