Angler Legend
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Stor-Roten

humoser brauner Waldsee · 63°N
Echter Seeechte Uferliniegemessene Maxtiefe 21 mQuellen & Methode
Sicht 1.1 mmax. Tiefe 21 mpH 6.3eutroph · humosStatus schlechtSchotterstraße

Charakter des Gewässers

Stor-Roten liegt in Mittelschweden — ein humoser brauner Waldsee. Das teefarbene, humose Wasser verbirgt den Grund schon eine Armlänge tief.

Die Umgebung

Der See liegt halb abgelegen, ein Stück von der nächsten Straße entfernt, eingebettet in Waldland.

Groß und tief (21 m): ein zentrales Becken, umgeben von Abbrüchen und flachen Buchten an den Rändern — abwechslungsreicher Grund mit vielen Stellen zum Lesen.

Angelkarte & Regeln

Angelkarte erforderlich — Stor-Rotens FVOF. Tageskarte ~100 kr · Jahreskarte ~500 kr.

  • Hecht: höchstens einen über 75 cm pro Tag entnehmen.
  • Nur Handgeräte. Respektiere die Schongebiete an Ein- und Ausläufen.

Arten in Stor-Roten

Flussbarsch Raubfisch
typisch ~22 cm · kann 45 cm erreichen
Flussbarsch weidet das reiche Wasser im Schwarm ab — wo einer steht, stehen mehrere.
Hecht Raubfisch
typisch ~62 cm · kann 120 cm erreichen
Im trüben Licht steht Hecht dicht am Beutefisch und schlägt in kurzen Stößen zu.
Rotauge Weißfisch
typisch ~18 cm · kann 32 cm erreichen
Rotauge weidet das reiche Wasser im Schwarm ab — wo einer steht, stehen mehrere.
Brachsen Weißfisch
typisch ~38 cm · kann 65 cm erreichen
Unten am Grund sucht Brachsen im Weichen — hier schlägt Geduld die Geschwindigkeit.

Das Angeln in Stor-Roten

Stor-Roten beherbergt 4 Arten, mit Flussbarsch und Hecht an der Spitze der Kette und Rotauge und Brachsen in den Schwärmen darunter. Die Tiefe gibt dem Wasser zwei Etagen — und die Fische wechseln mit der Saison zwischen ihnen.

Jede Session an Stor-Roten wird bei den Bedingungen geangelt, die gerade herrschen — derselbe Druck, Wind und dasselbe Licht wie über dem echten Wasser. Was heute beißt, ist nicht das, was vorgestern biss — und wer wiederkommt, lernt das Gewässer wirklich kennen.

Allgemeine Faustregeln für diese Art von Gewässer

  • Braunes, humoses Wasser dämpft das Licht — das Angeln kann auch mitten am Tag gut sein.
  • In tiefen, sauerstoffreichen Seen suchen die Raubfische im Sommer kühle Tiefe, im Frühjahr und Herbst flacheres Wasser.
  • Nährstoffreiche Seen bieten reichlich Beutefische, aber oft trübes Wasser.

Die Fangliste

6 Angler · 12 Fänge
  1. 1Hanna BrandtHecht53 cm
  2. 2Fredrik HedlundHecht52 cm
  3. 3Magnus ForsbergBrachsen30 cm
  4. 4Linnea HäggRotauge18 cm
  5. 5Andreas JohansenFlussbarsch18 cm
  6. 6Elin HansenRotauge14 cm
Artenrekorde hier
Hecht53 cmHanna Brandt
Brachsen30 cmMagnus Forsberg
Rotauge18 cmLinnea Hägg
Flussbarsch18 cmAndreas Johansen
Dasselbe Gewässer, in echt