Angler Legend
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Storsjön

humoser brauner Waldsee · 61°N
Echter Seeechte Uferliniegemessene Maxtiefe 23 m5 Arten dokumentiertQuellen & Methode
Sicht 1.5 mmax. Tiefe 23 mpH 5.7oligotroph · humosStatus unbefriedigendAsphaltstraße

Charakter des Gewässers

Storsjön liegt in Mittelschweden — ein humoser brauner Waldsee. Das teefarbene, humose Wasser verbirgt den Grund schon eine Armlänge tief. Im Sommer legt sich eine Sprungschicht um 5 m und teilt den See in zwei Welten.

Die Umgebung

Der See liegt ortsnah mit Straße bis ans Ufer — leicht erreichbar, aber stark befischt und dem Nährstoffeintrag aus Bebauung und umliegenden Feldern ausgesetzt.

Groß und tief (23 m): ein zentrales Becken, umgeben von Abbrüchen und flachen Buchten an den Rändern — abwechslungsreicher Grund mit vielen Stellen zum Lesen.

Angelkarte & Regeln

Angelkarte erforderlich — Storsjöns FVOF. Tageskarte ~140 kr · Jahreskarte ~700 kr.

  • Zander: Mindestmaß 45 cm · während der Laichzeit geschont (Apr–Mai).
  • Nur Handgeräte. Respektiere die Schongebiete an Ein- und Ausläufen.

Arten in Storsjön

Brachsen Weißfisch
typisch ~38 cm · kann 65 cm erreichen
Unten am Grund sucht Brachsen im Weichen — hier schlägt Geduld die Geschwindigkeit.
Zander Raubfisch
typisch ~50 cm · kann 95 cm erreichen
Im trüben Licht steht Zander dicht am Beutefisch und schlägt in kurzen Stößen zu.
regnbåge Fisch
typisch ~35 cm · kann 70 cm erreichen
Regnbåge jagt im gefärbten Wasser mehr nach Gefühl als nach Sicht — kurze, harte Attacken nah an der Beute.
Felchen Felchen
typisch ~30 cm · kann 55 cm erreichen
Felchen folgt den Schwärmen im Freiwasser — heute hier, morgen weg.
sutare Fisch
typisch ~35 cm · kann 60 cm erreichen
Unten am Grund sucht sutare im Weichen — hier schlägt Geduld die Geschwindigkeit.

Das Angeln in Storsjön

Zander stehen in Storsjön an der Spitze der Nahrungskette, getragen von Brachsen, regnbåge und Felchen. Das braune, huminreiche Wasser hält die Sicht kurz — hier zählt Vibration mehr als Sicht.

Wer Storsjön regelmäßig beangelt, baut sich etwas Eigenes auf: ein Logbuch darüber, was wo und wann genommen hat. So gibt das Wasser seine Muster preis — Wurf für Wurf, nie auf einmal.

Allgemeine Faustregeln für diese Art von Gewässer

  • Braunes, humoses Wasser dämpft das Licht — das Angeln kann auch mitten am Tag gut sein.
  • In tiefen, sauerstoffreichen Seen suchen die Raubfische im Sommer kühle Tiefe, im Frühjahr und Herbst flacheres Wasser.

Die Fangliste

6 Angler · 12 Fänge
  1. 1Lars StrandBrachsen34 cm
  2. 2Linnea HäggBrachsen32 cm
  3. 3Jürgen SchmidtBrachsen31 cm
  4. 4Tomas Lehmannsutare29 cm
  5. 5Ida Månssonsutare28 cm
  6. 6Emil Webersutare28 cm
Artenrekorde hier
Brachsen32 cmLinnea Hägg
sutare28 cmIda Månsson
Dasselbe Gewässer, in echt