Angler Legend
← Karte

Strolången

humoser brauner Waldsee im Süden · 58°N
Echter Seeechte Uferliniegemessene Maxtiefe 14 m5 Arten dokumentiertGrößen aus Probebefischungechte WasserchemieQuellen & Methode
Sicht 1.4 mmax. Tiefe 14 mpH 7.2eutroph · humosStatus schlechtWaldweg · 22 Min für das letzte Stück

Charakter des Gewässers

Strolången liegt im Süden — ein humoser brauner Waldsee im Süden. Das teefarbene, humose Wasser verbirgt den Grund schon eine Armlänge tief. Im Sommer legt sich eine Sprungschicht um 9 m und teilt den See in zwei Welten.

Die Umgebung

Der See liegt abgelegen, umgeben von Wald und Moor fernab jeder Straße. Wenige finden hierher — das Wasser ist unberührt und der Bestand ungestört.

Mäßig tief (14 m) — flache Buchten, vereinzelte Untiefen und eine tiefere Rinne durch die Mitte.

Angelkarte & Regeln

Angelkarte erforderlich — Strolångens FVOF. Tageskarte ~140 kr · Jahreskarte ~700 kr.

  • Zander: Mindestmaß 45 cm · während der Laichzeit geschont (Apr–Mai).
  • Hecht: höchstens einen über 75 cm pro Tag entnehmen.
  • Nur Handgeräte. Respektiere die Schongebiete an Ein- und Ausläufen.

Arten in Strolången

Flussbarsch Raubfisch
typisch ~13 cm · kann 33 cm erreichen
Das nährstoffreiche Wasser hält Flussbarsch in ständiger Bewegung zwischen den Fressplätzen.
Hecht Raubfisch
typisch ~64 cm · kann 64 cm erreichen
Hecht jagt im gefärbten Wasser mehr nach Gefühl als nach Sicht — kurze, harte Attacken nah an der Beute.
Kaulbarsch Barschartige
typisch ~9 cm · kann 11 cm erreichen
Kaulbarsch arbeitet den Grund im Dunkeln ab — Geruch und Gefühl gehen vor allem anderen.
Zander Raubfisch
typisch ~21 cm · kann 80 cm erreichen
Zander jagt im gefärbten Wasser mehr nach Gefühl als nach Sicht — kurze, harte Attacken nah an der Beute.
Rotauge Weißfisch
typisch ~13 cm · kann 21 cm erreichen
Das nährstoffreiche Wasser hält Rotauge in ständiger Bewegung zwischen den Fressplätzen.

Das Angeln in Strolången

Die Artenliste von Strolången umfasst 5 Arten. Die Raubfische — Flussbarsch, Hecht und Zander — jagen dort, wo sich die Beutefische sammeln, und auf dieser Fläche lernt man schnell, wo das Wasser seine Fische hält.

Jede Session an Strolången wird bei den Bedingungen geangelt, die gerade herrschen — derselbe Druck, Wind und dasselbe Licht wie über dem echten Wasser. Was heute beißt, ist nicht das, was vorgestern biss — und wer wiederkommt, lernt das Gewässer wirklich kennen.

Allgemeine Faustregeln für diese Art von Gewässer

  • Braunes, humoses Wasser dämpft das Licht — das Angeln kann auch mitten am Tag gut sein.
  • Geschichtete, sauerstoffarme Seen drücken die Fische im Sommer über die Sprungschicht.
  • Nährstoffreiche Seen bieten reichlich Beutefische, aber oft trübes Wasser.

Die Fangliste

6 Angler · 12 Fänge
  1. 1Rickard BrandtHecht49 cm
  2. 2Eva BakkeZander22 cm
  3. 3Henrik ForsbergZander19 cm
  4. 4Kjell BrandtFlussbarsch11 cm
  5. 5Jukka ÅbergRotauge11 cm
  6. 6Magnus ForsbergKaulbarsch7 cm
Artenrekorde hier
Hecht49 cmRickard Brandt
Zander22 cmEva Bakke
Rotauge11 cmJukka Åberg
Flussbarsch11 cmKjell Brandt
Kaulbarsch7 cmMagnus Forsberg
Dasselbe Gewässer, in echt