Tärnekärr
Charakter des Gewässers
Tärnekärr liegt im Süden — ein mesotropher geschichteter See im Süden. Im Sommer legt sich eine Sprungschicht um 5 m und teilt den See in zwei Welten.
Die Umgebung
Der See liegt ortsnah mit Straße bis ans Ufer — leicht erreichbar, aber stark befischt und dem Nährstoffeintrag aus Bebauung und umliegenden Feldern ausgesetzt.
Mäßig tief (11 m) — flache Buchten, vereinzelte Untiefen und eine tiefere Rinne durch die Mitte.
Angelkarte & Regeln
Angelkarte erforderlich — Tärnekärrs FVOF. Tageskarte ~60 kr · Jahreskarte ~300 kr.
- Zander: Mindestmaß 45 cm · während der Laichzeit geschont (Apr–Mai).
- Hecht: höchstens einen über 75 cm pro Tag entnehmen.
- Nur Handgeräte. Respektiere die Schongebiete an Ein- und Ausläufen.
Arten in Tärnekärr
Das Angeln in Tärnekärr
Tärnekärr beherbergt 6 Arten, mit Flussbarsch, Hecht und Zander an der Spitze der Kette und Rotauge, Kaulbarsch und Felchen in den Schwärmen darunter. Die moderate Tiefe hält das meiste Angeln in Ufernähe.
Das Angeln hier folgt dem eigenen Rhythmus des Wassers: Dämmerung hat ihre Fenster, Fronten schließen und öffnen sie, und die Saison bewegt den Fisch. Keine zwei Sessions an Tärnekärr gleichen sich.
Die Fangliste
- 1Tomas LindqvistHecht50 cm
- 2Johan NieminenZander47 cm
- 3Henrik BergRotauge15 cm
- 4Roland SandströmRotauge15 cm
- 5Björn OlofssonKaulbarsch10 cm
- 6Heike DahlKaulbarsch10 cm