Angler Legend
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Tallången

humoser brauner Moorsee im Süden · 57°N
Echter Seeechte Uferlinie6 Arten dokumentiertechte WasserchemieQuellen & Methode
Sicht 6.8 mmax. Tiefe 5 mpH 6.4mesotroph · humosStatus gutAsphaltstraße

Charakter des Gewässers

Tallången liegt im Süden — ein humoser brauner Moorsee im Süden. Das Wasser ist glasklar und die Fische scheu im grellen Licht.

Die Umgebung

Der See liegt ortsnah mit Straße bis ans Ufer — leicht erreichbar, aber stark befischt und dem Nährstoffeintrag aus Bebauung und umliegenden Feldern ausgesetzt.

Mäßig tief (5 m) — flache Buchten, vereinzelte Untiefen und eine tiefere Rinne durch die Mitte.

Angelkarte & Regeln

Angelkarte erforderlich — Tallångens FVOF. Tageskarte ~140 kr · Jahreskarte ~700 kr.

  • Hecht: höchstens einen über 75 cm pro Tag entnehmen.
  • Nur Handgeräte. Respektiere die Schongebiete an Ein- und Ausläufen.

Arten in Tallången

Flussbarsch Raubfisch
typisch ~22 cm · kann 45 cm erreichen
Das nährstoffreiche Wasser hält Flussbarsch in ständiger Bewegung zwischen den Fressplätzen.
ål Fisch
typisch ~55 cm · kann 110 cm erreichen
Unten am Grund sucht ål im Weichen — hier schlägt Geduld die Geschwindigkeit.
Hecht Raubfisch
typisch ~62 cm · kann 120 cm erreichen
Hecht jagt im gefärbten Wasser mehr nach Gefühl als nach Sicht — kurze, harte Attacken nah an der Beute.
Quappe Bodenfisch
typisch ~45 cm · kann 90 cm erreichen
Unten am Grund sucht Quappe im Weichen — hier schlägt Geduld die Geschwindigkeit.
Rotauge Weißfisch
typisch ~18 cm · kann 32 cm erreichen
Das nährstoffreiche Wasser hält Rotauge in ständiger Bewegung zwischen den Fressplätzen.
ruda Fisch
typisch ~18 cm · kann 42 cm erreichen
Ruda arbeitet den Grund im Dunkeln ab — Geruch und Gefühl gehen vor allem anderen.

Das Angeln in Tallången

Flussbarsch, Hecht und Quappe stehen in Tallången an der Spitze der Nahrungskette, getragen von ål, Rotauge und ruda. Das braune, huminreiche Wasser hält die Sicht kurz — hier zählt Vibration mehr als Sicht.

Jede Session an Tallången wird bei den Bedingungen geangelt, die gerade herrschen — derselbe Druck, Wind und dasselbe Licht wie über dem echten Wasser. Was heute beißt, ist nicht das, was vorgestern biss — und wer wiederkommt, lernt das Gewässer wirklich kennen.

Allgemeine Faustregeln für diese Art von Gewässer

  • Klares Wasser macht die Fische lichtscheu — Dämmerung, Abend und Nacht sind meist am besten.

Die Fangliste

6 Angler · 12 Fänge
  1. 1Per HäggHecht49 cm
  2. 2Johan Raskål47 cm
  3. 3Linnea KarlssonQuappe40 cm
  4. 4Fredrik BoströmQuappe40 cm
  5. 5Björn Bergruda16 cm
  6. 6Lars Forsbergruda15 cm
Artenrekorde hier
Hecht49 cmPer Hägg
ål47 cmJohan Rask
Quappe40 cmFredrik Boström
ruda15 cmLars Forsberg
Dasselbe Gewässer, in echt