Angler Legend
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Tjeknalis

klarer oligotropher tiefer See im Norden · 67°N
Echter Seeechte Uferliniegemessene Maxtiefe 21 m5 Arten dokumentiertechte WasserchemieQuellen & Methode
Sicht 2.6 mmax. Tiefe 21 mpH 6.8oligotrophStatus gutAsphaltstraße

Charakter des Gewässers

Tjeknalis liegt im kalten Norden — ein klarer oligotropher tiefer See im Norden.

Die Umgebung

Der See liegt ortsnah mit Straße bis ans Ufer — leicht erreichbar, aber stark befischt und dem Nährstoffeintrag aus Bebauung und umliegenden Feldern ausgesetzt.

Groß und tief (21 m): ein zentrales Becken, umgeben von Abbrüchen und flachen Buchten an den Rändern — abwechslungsreicher Grund mit vielen Stellen zum Lesen.

Angelkarte & Regeln

Angelkarte erforderlich — Tjeknaliss FVOF. Tageskarte ~100 kr · Jahreskarte ~500 kr.

  • Hecht: höchstens einen über 75 cm pro Tag entnehmen.
  • Nur Handgeräte. Respektiere die Schongebiete an Ein- und Ausläufen.

Arten in Tjeknalis

Flussbarsch Raubfisch
typisch ~22 cm · kann 45 cm erreichen
Flussbarsch bewegt sich vorsichtig im klaren Wasser — kleine Happen, viele davon.
Hecht Raubfisch
typisch ~62 cm · kann 120 cm erreichen
Im klaren Wasser wählt Hecht seine Momente — wachsam, aber unerbittlich, wenn er sich entschieden hat.
Quappe Bodenfisch
typisch ~45 cm · kann 90 cm erreichen
Quappe hält den Grund auch bei klarem Wasser — Schatten und Tiefe sind sein Schutz.
Felchen Felchen
typisch ~30 cm · kann 55 cm erreichen
Felchen steht im Freiwasser, wo Licht und Temperatur den Tag bestimmen.
Kleine Maräne Felchen
typisch ~16 cm · kann 28 cm erreichen
Kleine Maräne kreuzt das offene Wasser — seine Tiefe folgt dem Licht durch den Tag.

Das Angeln in Tjeknalis

Tjeknalis beherbergt 5 Arten, mit Flussbarsch, Hecht und Quappe an der Spitze der Kette und Felchen und Kleine Maräne in den Schwärmen darunter. Die Tiefe gibt dem Wasser zwei Etagen — und die Fische wechseln mit der Saison zwischen ihnen.

Das Angeln hier folgt dem eigenen Rhythmus des Wassers: Dämmerung hat ihre Fenster, Fronten schließen und öffnen sie, und die Saison bewegt den Fisch. Keine zwei Sessions an Tjeknalis gleichen sich.

Allgemeine Faustregeln für diese Art von Gewässer

  • In tiefen, sauerstoffreichen Seen suchen die Raubfische im Sommer kühle Tiefe, im Frühjahr und Herbst flacheres Wasser.

Die Fangliste

6 Angler · 12 Fänge
  1. 1Astrid HolmHecht59 cm
  2. 2Kjell KrügerQuappe40 cm
  3. 3Karl MånssonFelchen25 cm
  4. 4Erik SjöbergFlussbarsch18 cm
  5. 5Elin HansenKleine Maräne14 cm
  6. 6Erik SandströmKleine Maräne13 cm
Artenrekorde hier
Hecht59 cmAstrid Holm
Quappe40 cmKjell Krüger
Felchen25 cmKarl Månsson
Flussbarsch18 cmErik Sjöberg
Kleine Maräne13 cmErik Sandström
Dasselbe Gewässer, in echt