Angler Legend
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Uppsalen

nährstoffreicher Flachlandsee im Süden · 58°N
Echter Seeechte Uferliniegemessene Maxtiefe 27 m7 Arten dokumentiertechte WasserchemieQuellen & Methode
Sicht 2.0 mmax. Tiefe 27 mpH 6.9eutrophStatus unbefriedigendSchotterstraße

Charakter des Gewässers

Uppsalen liegt im Süden — ein nährstoffreicher Flachlandsee im Süden.

Die Umgebung

Der See liegt halb abgelegen, ein Stück von der nächsten Straße entfernt, eingebettet in Waldland.

Eine kleine, aber überraschend tiefe Senke (27 m) mit steilen Abbrüchen direkt vom Ufer — der Grund fällt schnell ab.

Angelkarte & Regeln

Angelkarte erforderlich — Uppsalens FVOF. Tageskarte ~60 kr · Jahreskarte ~300 kr.

  • Zander: Mindestmaß 45 cm · während der Laichzeit geschont (Apr–Mai).
  • Hecht: höchstens einen über 75 cm pro Tag entnehmen.
  • Nur Handgeräte. Respektiere die Schongebiete an Ein- und Ausläufen.

Arten in Uppsalen

Flussbarsch Raubfisch
typisch ~22 cm · kann 45 cm erreichen
Das nährstoffreiche Wasser hält Flussbarsch in ständiger Bewegung zwischen den Fressplätzen.
ål Fisch
typisch ~55 cm · kann 110 cm erreichen
Unten am Grund sucht ål im Weichen — hier schlägt Geduld die Geschwindigkeit.
Brachsen Weißfisch
typisch ~38 cm · kann 65 cm erreichen
Brachsen arbeitet den Grund im Dunkeln ab — Geruch und Gefühl gehen vor allem anderen.
Hecht Raubfisch
typisch ~62 cm · kann 120 cm erreichen
Hecht jagt im gefärbten Wasser mehr nach Gefühl als nach Sicht — kurze, harte Attacken nah an der Beute.
Zander Raubfisch
typisch ~50 cm · kann 95 cm erreichen
Zander jagt im gefärbten Wasser mehr nach Gefühl als nach Sicht — kurze, harte Attacken nah an der Beute.
Rotauge Weißfisch
typisch ~18 cm · kann 32 cm erreichen
Das nährstoffreiche Wasser hält Rotauge in ständiger Bewegung zwischen den Fressplätzen.
sutare Fisch
typisch ~35 cm · kann 60 cm erreichen
Sutare arbeitet den Grund im Dunkeln ab — Geruch und Gefühl gehen vor allem anderen.

Das Angeln in Uppsalen

Uppsalen beherbergt 7 Arten, mit Flussbarsch, Hecht und Zander an der Spitze der Kette und ål, Brachsen und Rotauge in den Schwärmen darunter. Die Tiefe gibt dem Wasser zwei Etagen — und die Fische wechseln mit der Saison zwischen ihnen.

Wer Uppsalen regelmäßig beangelt, baut sich etwas Eigenes auf: ein Logbuch darüber, was wo und wann genommen hat. So gibt das Wasser seine Muster preis — Wurf für Wurf, nie auf einmal.

Allgemeine Faustregeln für diese Art von Gewässer

  • In tiefen, sauerstoffreichen Seen suchen die Raubfische im Sommer kühle Tiefe, im Frühjahr und Herbst flacheres Wasser.
  • Nährstoffreiche Seen bieten reichlich Beutefische, aber oft trübes Wasser.

Die Fangliste

6 Angler · 12 Fänge
  1. 1Per Sundinål53 cm
  2. 2Klaus KarlssonZander40 cm
  3. 3Nils ErikssonZander40 cm
  4. 4Sören Dahlsutare29 cm
  5. 5Anna Wagnersutare28 cm
  6. 6Karl SandströmFlussbarsch21 cm
Artenrekorde hier
ål53 cmPer Sundin
Zander40 cmNils Eriksson
sutare28 cmAnna Wagner
Flussbarsch21 cmKarl Sandström
Dasselbe Gewässer, in echt