Angler Legend
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Flåren

nährstoffreicher Flachlandsee im Süden · 57°N
Echter Seeechte Uferliniegemessene Maxtiefe 15 m17 Arten dokumentiertGrößen aus Probebefischungechte WasserchemieQuellen & Methode
Sicht 2.0 mmax. Tiefe 15 mpH 7.0eutrophStatus unbefriedigendWaldweg · 22 Min für das letzte Stück

Charakter des Gewässers

Flåren liegt im Süden — ein nährstoffreicher Flachlandsee im Süden. Im Sommer legt sich eine Sprungschicht um 4 m und teilt den See in zwei Welten.

Die Umgebung

Der See liegt halb abgelegen, ein Stück von der nächsten Straße entfernt, eingebettet in Waldland.

Mäßig tief (15 m) — flache Buchten, vereinzelte Untiefen und eine tiefere Rinne durch die Mitte.

Angelkarte & Regeln

Angelkarte erforderlich — Flårens FVOF. Tageskarte ~100 kr · Jahreskarte ~500 kr.

  • Zander: Mindestmaß 45 cm · während der Laichzeit geschont (Apr–Mai).
  • Hecht: höchstens einen über 75 cm pro Tag entnehmen.
  • Forelle & Saibling: im Herbst während der Laichzeit geschont · Catch-and-Release auf bestimmten Strecken.
  • Nur Handgeräte. Respektiere die Schongebiete an Ein- und Ausläufen.

Arten in Flåren

Flussbarsch Raubfisch
typisch ~6 cm · kann 41 cm erreichen
Flussbarsch weidet das reiche Wasser im Schwarm ab — wo einer steht, stehen mehrere.
ål Fisch
typisch ~55 cm · kann 110 cm erreichen
Ål arbeitet den Grund im Dunkeln ab — Geruch und Gefühl gehen vor allem anderen.
Brachsen Weißfisch
typisch ~44 cm · kann 57 cm erreichen
Unten am Grund sucht Brachsen im Weichen — hier schlägt Geduld die Geschwindigkeit.
Hecht Raubfisch
typisch ~58 cm · kann 59 cm erreichen
Im trüben Licht steht Hecht dicht am Beutefisch und schlägt in kurzen Stößen zu.
Kaulbarsch Barschartige
typisch ~10 cm · kann 17 cm erreichen
Unten am Grund sucht Kaulbarsch im Weichen — hier schlägt Geduld die Geschwindigkeit.
Zander Raubfisch
typisch ~11 cm · kann 80 cm erreichen
Im trüben Licht steht Zander dicht am Beutefisch und schlägt in kurzen Stößen zu.
karp Fisch
typisch ~45 cm · kann 95 cm erreichen
Unten am Grund sucht karp im Weichen — hier schlägt Geduld die Geschwindigkeit.
Quappe Bodenfisch
typisch ~51 cm · kann 59 cm erreichen
Quappe arbeitet den Grund im Dunkeln ab — Geruch und Gefühl gehen vor allem anderen.
Lachs Fisch
typisch ~65 cm · kann 130 cm erreichen
Lachs jagt im gefärbten Wasser mehr nach Gefühl als nach Sicht — kurze, harte Attacken nah an der Beute.
löja Fisch
typisch ~15 cm · kann 20 cm erreichen
Löja weidet das reiche Wasser im Schwarm ab — wo einer steht, stehen mehrere.
Rotauge Weißfisch
typisch ~25 cm · kann 30 cm erreichen
Rotauge weidet das reiche Wasser im Schwarm ab — wo einer steht, stehen mehrere.
Forelle Salmoniden
typisch ~35 cm · kann 70 cm erreichen
Im trüben Licht steht Forelle dicht am Beutefisch und schlägt in kurzen Stößen zu.
Saibling Salmoniden
typisch ~35 cm · kann 70 cm erreichen
Im trüben Licht steht Saibling dicht am Beutefisch und schlägt in kurzen Stößen zu.
sarv Fisch
typisch ~27 cm · kann 27 cm erreichen
Das nährstoffreiche Wasser hält sarv in ständiger Bewegung zwischen den Fressplätzen.
Felchen Felchen
typisch ~30 cm · kann 55 cm erreichen
Felchen folgt den Schwärmen im Freiwasser — heute hier, morgen weg.
Kleine Maräne Felchen
typisch ~20 cm · kann 22 cm erreichen
Kleine Maräne zieht dem Futter durchs offene Wasser nach — ein bewegliches Ziel.
sutare Fisch
typisch ~31 cm · kann 42 cm erreichen
Unten am Grund sucht sutare im Weichen — hier schlägt Geduld die Geschwindigkeit.

Das Angeln in Flåren

Flussbarsch, Hecht und Zander stehen in Flåren an der Spitze der Nahrungskette, getragen von ål, Brachsen und Kaulbarsch. Das nährstoffreiche Wasser bedeutet reichlich Beutefisch — und Raubfische, die daran groß werden.

Das Angeln hier folgt dem eigenen Rhythmus des Wassers: Dämmerung hat ihre Fenster, Fronten schließen und öffnen sie, und die Saison bewegt den Fisch. Keine zwei Sessions an Flåren gleichen sich.

Allgemeine Faustregeln für diese Art von Gewässer

  • In tiefen, sauerstoffreichen Seen suchen die Raubfische im Sommer kühle Tiefe, im Frühjahr und Herbst flacheres Wasser.
  • Nährstoffreiche Seen bieten reichlich Beutefische, aber oft trübes Wasser.

Die Fangliste

6 Angler · 12 Fänge
  1. 1Jukka SundinHecht44 cm
  2. 2Maria JohansenBrachsen34 cm
  3. 3Wolfgang BrandtBrachsen34 cm
  4. 4Karin Erikssonlöja14 cm
  5. 5Björn Norénlöja11 cm
  6. 6Björn BergKaulbarsch8 cm
Artenrekorde hier
Hecht44 cmJukka Sundin
Brachsen34 cmWolfgang Brandt
löja11 cmBjörn Norén
Kaulbarsch8 cmBjörn Berg
Dasselbe Gewässer, in echt